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Gewässermorphologische Studien, Begutachtungen und Planungen sowie
Konzeptionen zur Verbesserung der Gewässerstrukturgüte und Habitatausstattung
Die Gefährdung aquatischer Arten und die eingeschränkte ökologische Funktionsfähigkeit
von Gewässern wird oftmals maßgeblich durch gewässermorphologische Defizite
verursacht. Auf der Grundlage fundierter Gewässerzustandsanalysen und begründeter
Leitbilder gilt es daher, diese Defizite zu erfassen und Maßnahmen zur Verbesserung der
gewässermorphologischen Verhältnisse abzuleiten.
Da eine vollständige Gewässerrenaturierung aufgrund der zahlreichen Nutzungsansprüche
und der bestehenden Siedlungsstrukturen im Gewässervorland häufig nicht möglich ist, sind
die gewässermorphologischen Verbesserungen oftmals unter weitgehender Beibehaltung der
bestehenden Linienführung und des bisherigen Hochwasserschutzniveaus umzusetzen.
Um dennoch eine maximale Effizienz der Maßnahmen zu gewährleisten, müssen diese nach
spezifischen ökohydraulischen und ingenieurbiologischen Maßgaben konzipiert werden. Von
Vorteil ist dabei häufig die gezielte Förderung ökologisch bedeutsamer Habitattypen, da sich
hierdurch eine vergleichsweise hohe Effektivität der Maßnahmen für gefährdete Arten bzw.
Lebensgemeinschaften erreichen lässt.
Entsprechend den dargestellten Anforderungen umfasst das Leistungsspektrum des
Büros für Gewässerökologie und Fischereibiologie folgende Komponenten:
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gewässermorphologische Zustandsanalysen (Gewässerstrukturgütekartierungen,
quantitative Habitatkartierungen)
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Entwicklung von gewässermorphologischen Leitbildern und von Leitbildern für die
Habitatausstattung
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Analyse von gewässermorphologischen Defiziten und von Defiziten der Habitatausstattung
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Konzeptionen zur Verbesserung der Gewässerstrukturgüte und Habitatausstattung
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quantitative Prognosen und Untersuchungen zur Funktionsfähigkeit von Habitaten
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Evaluierung der Effizienz von Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstrukturgüte
und Habitatausstattung
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